Détail de la notice
Titre du Document
Thyroidal Malignancy and Scintigraphy
Schilddrüsenmalignität und Szintigrafie
Auteur(s)
Brandt-Mainz K ; Moka D
Résumé
Hypofunktionelle ("szintigrafisch kühle bzw. kalte”) Knoten der Schilddrüse sind relativ häufig. Der Kliniker steht nun vor der Aufgabe, unter Berücksichtigung der klinischen Gesamtsituation operationspflichtige Knoten zu selektieren, und möglichst unnötige Operationen auch unter Berücksichtigung der Morbidität und gesundheitsökonomischer Aspekte zu vermeiden. Hierfür müssen entsprechende diagnostische Algorithmen entwickelt werden. Die ultraschallgesteuerte Feinnadelaspirationszytologie (FNA) trägt hierzu bei, wobei sich gewisse Limitationen zeigen. Es ist fraglich, ob der Knoten wirklich getroffen wurde bzw. bei größeren heterogenen Knoten, in welchem Bereich der Knoten getroffen wurde. Im Falle von mehreren hypofunktionellen Knoten stellt sich zudem die Frage, welcher Knoten überhaupt punktiert werden soll. Außerdem ist eine gewisse Zahl von Punktaten als nicht diagnostisch einzuordnen (ohne Ergebnis bzw. "follikuläre Neoplasie”). Die 99mTc-MIBI-Szintigrafie (MIBI) und die 18F-FDG-Positronenemissionstomografie (FDG-PET) sind etablierte Methoden in der Nachsorge des differenzierten von den Thyreozyten ausgehenden Schilddrüsenkarzinoms nach Thyreoidektomie und schlechter 131Iod-Speicherung und unklaren Thyreoglobulinerhöhungen. Die FDG-PET eignet sich ebenfalls für die Nachsorge des C-Zell-Karzinoms mit Kalzitoninerhöhungen. Aber auch präoperativ finden diese Tracer zunehmend Einsatz in der Dignitätsbeurteilung von hypofunktionell
Editeur
Thieme
Identifiant
ISSN : 1439-1279
Source
Tumordiagnostik & Therapie (Internet) A. 2008, vol. 29, n° 05, pp. 258-264 [7 pages]
Langue
Allemand
Copyright
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