Détail de la notice
Titre du Document
Experiences with the “Short Arc Motion” Protocol for Rehabilitation of Extensor Tendon Injuries in Zones E and F According to Wilhelm
Erfahrungen mit dem Short Arc Motion (SAM)-Schema in der Nachbehandlung isolierter Strecksehnenverletzungen der Zonen E und F nach Wilhelm
Auteur(s)
Kalb K. ; Prommersberger K.-J.
Résumé
Die erfolgreiche Nachbehandlung nach Strecksehnenverletzungen in den Zonen E und F nach Wilhelm ist angesichts des breitflächigen Kontaktes zwischen Knochen und Streckapparat in diesem Bereich besonders schwierig. Deshalb entwickelte Evans das sogenannte "Short arc motion“-Protokoll, um die Behandlungsergebnisse in diesem Bereich zu verbessern. Es besteht aus einer Immobilisierung des Mittel- und Endgelenkes des betroffenen Fingers in Streckstellung, unterbrochen von regelmäßig durchgeführten limitierten aktiven Bewegungsübungen nach dem Prinzip der "minimal active tension“. Evans konnte mit dieser Methode eine Verbesserung der Behandlungsergebnisse im Vergleich zu einer rein immobilisierenden Nachbehandlung nachweisen. In dieser Studie werteten wir unsere Behandlungsergebnisse mit dem "Short arc motion“-Protokoll, das wir seit 2000 verwenden, bei isolierten Strecksehnenverletzungen aus. 10 Patienten konnten nach einem durchschnittlichen Nachbeobachtungszeitraum von 2 Jahren und 5 Monaten nach Versorgung einer frischen Strecksehnenverletzung, ein weiterer Patient nach Behandlung einer veralteten Läsion nachuntersucht werden. Für die 10 Patienten mit frischer Verletzung ermittelten wir bei Anwendung der Strickland-Glogovac-Formel einen Durchschnittswert von 70,3 % und somit ein gutes Resultat. Auch bei Verwendung des Geldmacher-Scores ergab sich mit einem Durchschnittswert von 20,7 Punkten ein gutes Ergebnis. Das durchschnittlich verbliebene Streckdefizit am Mitte
Editeur
Thieme
Identifiant
ISSN : 1439-3980
Source
Handchirurgie, Mikrochirurgie, plastische Chirurgie (Internet) A. 2008, vol. 40, n° 3, pp. 165-168 [4 pages]
Langue
Allemand
Copyright
Tous droits réservés © Georg Thieme Verlag Stuttgart, New York, 2008
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